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Dienstag, 3. Juni 2014

Salomon S-Lab Sense 3 Ultra SG

Rauf und runter - der Schuh sitzt!

Unsere Trailrunning- und Skitourenexpertin Nina Koch hat den Salomon 
S-Lab Sense 3 Ultra mal ganz genau unter die Lupe genommen und ihn auf Herz und Nieren getestet. 

"Um es direkt auf den Punkt zu bringen, der neue S-Lab Sense 3 Ultra SG hat sich zu meinem neuen Lieblingslaufschuh gemausert! Für mich der perfekte Trailrunningschuh!


gibt's bei Condition Steigenberger

Erstmal die wichtigsten Eckdaten des Salomon S-Lab Sense 3:
sehr geringes Gewicht (ca. 230gr), wenig Sprengung von nur 4mm (13mm Ferse/ 9mm Vorfuß), nahtloses Sensifit-System, das heißt der Trailrunning-Schuh hat einen elastischen Einstieg, der den Fuß förmlich umschließt sodass man ihn auch ohne Socken laufen kann und das von Salomon bekannte Quicklace Schnürsystem.

In der Vergangenheit habe ich immer abgewechselt zwischen dem S-Lab Sense Ultra vom Vorjahr, welcher allerdings sehr wenig Profil hat und oft etwas wenig Halt bietet wenn es nass oder matschig ist und dem Speedcross 3, der wiederum etwas schwerer ist und wesentlich mehr Sprengung (11mm) und Dämpfung hat (20mm Ferse/9mm Vorfuß).

Der Sense 3 scheint die perfekte Symbiose aus beiden Modellen zu sein! Das „Chassis“ quasi vom alten Sense Ultra beibehalten, aber unten das Profil des Speedcross 3 übernommen.
Der Sense 3 läuft sich genial! Durch das neue Profil hat man wirklich in jedem Gelände absolute Sicherheit ohne zu rutschen. Ich habe auch das Gefühl, dass die Kanten durch die neue Sohle etwas fester geworden sind, dass man in technischerem Kraxlgelände besseren Halt hat. Am Vorfuß hat der Schuh genug Platz, dass auch auf längeren Distanzen die Zehen genug Raum haben. Durch das Sensifit System steht man wirklich super im Schuh, allerdings bevor man weite Strecken barfuß darin läuft, würde ich es vorher testen, denn ich bekomme trotzdem Blasen an den Zehen ohne Socken. Sonst spürt man den Schuh aber fast nicht am Fuß, er sitzt perfekt!



Hier die drei Modelle im Vergleich, von links nach rechts: S-Lab Sense Ultra 2, S-Lab Sense 3 Ultra SG, Speedcross 3




Die drei Modelle im Vergleich

Häufig hab ich das Problem, dass mir die Sohle zu hart ist und ich daher schnell Probleme mit der Archillessehne bekomme, da sich gerade beim Berglauf wirklich alles auf dem Vorfuß abspielt. Ich bevorzuge daher möglichst ungedämpfte Schuh Modelle, die sich leicht rollen lassen ohne dass ein Zug auf die Ferse kommt. Gerade leichte Läufer mit kleiner Schuhgröße sollten drauf achten keine zu harte Sohle zu wählen, da sich der Hebel hier natürlich verringert.

Für leichte und Vorfußläufer kann ich den Schuh wirklich uneingeschränkt empfehlen! Bisher war der Speedcross 3 immer der Allrounder meiner Wahl, muss aber sagen, der Rang wurde ihm jetzt abgelaufen."


Der S-Lab in Aktion

Mehr Infos zu Nina und was sie sonst noch alles macht kannst Du hier nachlesen!







Mittwoch, 28. Mai 2014

Blackroll

Kleine Rolle - große Wirkung 

Quelle: www.blackroll.de
Der Name ist Programm - es handelt sich um eine schwarze Rolle (Standardgröße 30 x 15 x 15 cm, 281g), die viel mehr kann als man anfangs vermutet. 
Was ist das Geheimnis und wie kann es sein, dass immer mehr Leistungsportler auf diese kleine Rolle schwören?

Zu Beginn ist zu erwähnen, dass die Blackroll hauptsächlich zum Faszientraining benutzt wird. Zur Erklärung - Faszien, auch Bindegewebe genannt, ist jenes weiße Geflecht im Körper, das unter der Haut die Muskeln und Muskelbündel umhüllt. Es ähnelt der weißen Haut einer Orange. Bislang wurden Faszien jedoch völlig unterschätzt. Neue Studien ergaben, dass sie ein eigenständiges Organ sind, welches den Körper stützt und formt. Zudem sind sie mit vielen Nervenendungen, Schmerz- und Bewegungssensoren bestückt. 

  

Wie wird die Blackroll eingesetzt?

Die Blackroll ist das ideale Trainingsgerät für Kraft-, Koordinations-, Dehnübungen und vor allem zur Selbstmassage.
Der große Vorteil der Blackroll ist, dass mit wenig Aufwand eine hohe Wirkung erzielt wird und muskuläre Verspannungen selber repariert werden können. 
Aufgrund der rollenden Bewegungen wird eine Tiefenwirkung, vor allem im Übergang von der Sehne zum Muskel, erzeugt. Je nach Übung und Druck werden verschiedene Bereiche angesprochen und man kann die jeweiligen "Problemzonen" gezielt behandeln. 
Gerade Ausdauersportler beanspruchen immer wieder bestimmte Muskelgruppen mit einer sehr hohen Wiederholungsrate und benutze daraufhin andere Bereiche kaum. Die Blackroll kann helfen eine verbesserte Leistungsfähigkeit zu erreichen und kann Überlastungsschäden vorbeugen. 

Wieso müssen die Faszien massiert werden?

Dazu muss man sich ein Gummiband mit mehreren Knoten vorstellen. Zieht man an dem Gummiband, wird der Druck darauf ungleichmäßig verteilt. Auf die Faszien bezogen, bedeutet das der Druck wird ungleichmäßig auf das Bindegewebe verteilt und somit die Leistungsfähigkeit und Flexibilität des Muskels geschwächt. Die Blackroll hilft die Knoten zu lösen und nimmt dadurch die Verspannung.
Am Besten benutzt man die Blackroll bei Muskelkater und Verspannungen sowie zur Lockerung von Fehlbelastungen. 


Anwendung: 

Blackroll über die entsprechenden Muskelgruppen rollen. An den verspannten und schmerzhaften Punkten einige Sekunden verharren und dann weiterrollen. 

Zusätzlich kann man durch das Abstützen der Arme und Beine den Druck auf die Rolle verändern und gleichzeitig die Körperspannung verbessern. 

Waden: 
Blackroll abwechselnd unter eins der übereinander geschlagenen Beine legen und von der Achillessehne bis zur Kniekehle rollen. 8-12 Mal wiederholen. 


Quelle: www.blackroll.de
IT-Bänder: 
IT-Band (Iliotbalband), Gewebeband von der Hüfte bis zum Schienbein seitlich auf die Blackroll liegend von den Oberschenkel bis fast zum Knie rollen. Fortgeschrittene strecken beide Beine. 8-12 Mal wiederholen. 


Quelle: www.blackroll.de

Tipp: Die Blackroll findest Du bei Condition Steigenberger. 




Dienstag, 13. Mai 2014

Dynafit Daymaker Vorbestellung

Der Dauerbrenner


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Diese Revolution, gemeinsam mit Lichtingenieuren von BMW entwickelt macht die Nacht zum Tag. Dynafit verbindet erstmals High Tech Elektronik mit einem Leichtgewichtshelm - eine Verbindung die neue Maßstäbe setzt.
Mit einer Leuchtkraft von 1.000 Lumen und einer Reichweite von 200m setzt die Lampe neue Maßstäbe. Desweiteren bietet sie 4 elektronisch differenziert angesteuerte, ineinander verschmelzende Lichtkegel sowie 4 Leuchtstufen,  jeweils zwei für Aufstieg und Abstieg. Die Leuchtdauer beträgt in etwa 4 Stunden wobei bei schwachem Akkuzustand sich die Lampe automatisch auf eine niedrige Leuchtstufe umstellt und somit noch für eine Stunde Licht spendet. Die Lampe bietet darüber hinaus maximale Energieeffizienz ohne Streuverlust und ermöglicht einen fließenenden Kontrastübergang, welcher der Physiologie des menschlichen Auges nachempfunden ist. 
Preis: 400,- €
Der Artikle kann ab sofort vorbestellt werden. Dazu schicken Sie bitte ein Email an: info@condition-steigenberger.de                                                  
Wir bitten Sie aufgrund der begrenzten Stückzahl eine verpflichtetende Anzahlung pro Artikel von 100€ zu tätigen. 

Montag, 12. Mai 2014

Dynafit Pierre Gignoux Edition

RC1 Rennskischuh

Der RC1 Rennskischuh wiegt 500g und ist somit der leichteste Skischuh der Welt. Der komplett von Hand gefertigte RC1 wurde in Zusammenarbeit mit dem Carbon Spezialisten und ehemaligen weltklasse Rennläufer Pierre Gignoux entwickelt und sucht selbst in der Königsklasse des Rennsports seinesgleichen. Überzeug Dich selbst von der unglaublich leichten Performance bergauf wie bergab.


Preis: 1500,- €

Material: Carbon, Gewicht: 500g (Größe 26), erhältliche Größen: 23-29


RC1 Rennbindung


Die RC1 Bindung wiegt nur 75g und ist somit die mit Abstand leicheste Bindung der Welt. Die Bindung erfüllt alle ISMF und ist natürlich im Rennsport zu Hause.


Preis: 600,- €


Material Vorderteil: Carbon, Material Hinterteil: Plastik und Aluminium, Gewicht ohne Schrauben: 74g


Beide Artikle können seperat oder im Packet vorbestellt werden. Dazu schicken Sie bitte ein Email an:


info@dynafit-alpine.com 


Wir bitten Sie aufgrund der begrenzten Stückzahl eine verpflichtetende Anzahlung pro Artikel von 100€ zu tätigen.